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Presseerklärungen
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Ruth
Hieronymi begrüßt neue Initiative der Bundesländer zur
Reduzierung des Bahnlärms und fordert – „Die Chancen
durch EU-Recht und die neue Initiative der Länder müssen besser
genutzt werden!“
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| 01.Dezember 2006 | |
| „Dieser Beschluss der Länder-Verkehrsminister vom 22./23. November 2006 verdient alle Unterstützung“, erklärte die Bonner Europaabgeordnete Ruth Hieronymi (CDU), „denn es sollen 60 Mio. Euro jährlich zusätzlich zur Umrüstung von Güterwagen auf ein leiseres Bremssystem bereitgestellt werden und lärmabhängige Gebühren für den Güterverkehr der Bahn geprüft werden." Diese Initiative ist der richtig Ansatz, um den Lärm an der Quelle zu bekämpfen und eine wirkliche Lärmreduzierung zu erreichen“, erläuterte Ruth Hieronymi die wesentlichen Forderungen der Landesverkehrsminister an die Bundesregierung.
Die EU-Parlamentarierin fordert zudem die rasche Umsetzung der so genannten Umgebungslärmrichtlinie der EU. Nach dieser Richtlinie müssen bis zum 30. Juni 2007 Lärmkarten und bis zum 18. Juli 2008 Aktionspläne zu Minderung des Lärms für Haupteisenbahnstrecken ab einem Verkehrsaufkommen von 60.000 Zügen pro Jahr vorgelegt werden. Dies gilt auch für die links- und rechtsrheinischen Bahnstrecken durch Bonn. Verantwortlich für die Umsetzung sind die Stadt, das Land und das Eisenbahnbundesamt.
„Die Pläne der Bundesländer zur Reduzierung des Bahnlärms müssen vor dem Hintergrund dieser EU-weiten Bemühungen vorangetrieben werden. Deshalb habe ich die Verantwortlichen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene angeschrieben und um Information und Unterstützung gebeten“, erläuterte Ruth Hieronymi abschließend.
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